Klimaschutz spielerisch entdecken: Kita „Bunte Welle“ beteiligt sich an Aktionstagen des RUZ Hollen

28.05.26

Wie entsteht eigentlich Wind? Welche Rolle spielt er für unser Klima? Und was hat ein Eisbär mit dem Klimawandel zu tun? Mit diesen spannenden Fragen beschäftigten sich die Vorschulkinder unserer Kindertagesstätte „Bunte Welle“ in Lemwerder im Rahmen der Klimaschutz-Aktionstage des Regionalen Umweltzentrums (RUZ) Hollen.

Wie entsteht eigentlich Wind? Welche Rolle spielt er für unser Klima? Und was hat ein Eisbär mit dem Klimawandel zu tun? Mit diesen spannenden Fragen beschäftigten sich die Vorschulkinder unserer Kindertagesstätte „Bunte Welle“ in Lemwerder im Rahmen der Klimaschutz-Aktionstage des Regionalen Umweltzentrums (RUZ) Hollen.

Bereits zum vierten Mal nahm die Kita an dem Projekt teil, an dem sich insgesamt rund 40 Einrichtungen aus sechs Kommunen beteiligten. Ziel der Aktionstage ist es, Kinder frühzeitig und altersgerecht für die Themen Klima, Umwelt und Nachhaltigkeit zu sensibilisieren.

Klima & Wind spielerisch erklärt

Unter der Anleitung von Klimapädagogin Susanne Menge beschäftigten sich die Kinder eine Woche lang intensiv mit dem diesjährigen Thema „Klima & Wind“. Durch zahlreiche Experimente und spielerische Aktionen konnten die Vier- bis Sechsjährigen selbst entdecken, welche Kraft Wind besitzt und warum er für das Klima so wichtig ist.

Projektleiter Jochen Westermann vom RUZ Hollen erklärte bei einem Pressetermin vor Ort die Bedeutung des Windes für unser Klima: „Wind spielt dabei sogar eine sehr große Rolle. Er ist unter anderem der Motor für Wärme und Niederschlag.“

Lernen mit „Anneliese dem Pinguin“ und „Wolfgang dem Eisbären“

Unterstützt wurden die pädagogischen Fachkräfte von den beiden Stofffiguren „Anneliese dem Pinguin“ und „Wolfgang dem Eisbären“. Sie halfen dabei, den Kindern das Thema Klimawandel kindgerecht und ohne Angst zu vermitteln. Gleichzeitig zeigten sie, dass auch kleine Veränderungen im Alltag helfen können, die Umwelt zu schützen.

„In dem Alter sind die Kinder schon so groß, dass sie selbst viele Fragen haben – auch zum Thema Klimawandel“, berichtet Klimapädagogin Susanne Menge. Mit viel Neugier und Begeisterung beteiligten sich die Kinder an den Experimenten und Aktionen.

Unterstützung aus der Gemeinde

Auch Bürgermeisterin Christina Winkelmann unterstützte die Projektwoche und betonte die Bedeutung frühzeitiger Umweltbildung: „Die Projektwoche ist eine wirklich tolle Aktion. Und sie zeigt, dass immer etwas hängenbleibt, wenn man früh genug mit der Aufklärung anfängt.“

Das Sozialwerk bedankt sich herzlich beim Regionalen Umweltzentrum Hollen sowie allen Beteiligten für die erfolgreiche Zusammenarbeit und das große Engagement im Bereich der frühkindlichen Klimabildung.